Psychologische Heilpraxis
Manuela Franke, Dresden

"Wer den Menschen kennen lernen will, muss ihn als Ganzes betrachten.“ (Paracelsus)

Gefühle verstehen und Emotionen regulieren

2. Lähmende Gefühle wie Panik, Hilflosigkeit, Angst, oder Ohnmacht.

Panik Hilflosigkeit Angst Ohnmacht.

Wir haben häufig gelernt: Reiß dich zusammen! Lass Dir nichts anmerken! Wenn Du Deine lähmenden Gefühle und deine Ohnmacht zeigst, bist du verletzlich. Und so stauen sich diese Gefühle auf und wir merken erst wenn uns unser Körper mit Verspannungen, Schmerzen, oder Beschwerden reagiert, dass wir normalerweise etwas ändern müssten. Aber wie?

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Lähmende Gefühle verstehen lernen

Wir Menschen sind im Grunde genommen Tiere und reagieren häufig auch so. Uns stehen im Grunde 4 verschiedene Strategien zur Verfügung:

  • Angriff, oder Verteidigung 
  • Starre, oder Tot stellen
  • Flucht

Um Angreifen zu können, sich verteidigen, oder Fliehen zu können, brauchen wir eine mächtige Energie. Ein zu viel von Wut, Zorn, oder Hass kann jedoch auch kontraproduktiv sein.
Diese Energie fehlt hier. Wir fallen in die Starre.

Wenn wir uns hilflos fühlen, Angst haben, oder uns ohnmächtig zu Handeln fühlen, oder uns in einer Situation befinden, die uns gefühlt erstarren lässt, fühlen wir uns gelähmt und ohnmächtig sinnvoll zu handeln. Das Handeln wollen steht natürlich immer noch im Vordergrund, aber wir wissen einfach nicht was wir wie tun können oder sollen. 

Dieses Handeln wollen spüren wir auch im Körper. Man hat das Gefühl eine Energie treibt uns innerlich an (Herzschlag, Durchblutet, Gedankenkreisen) und gleichzeitig kann man sich nicht bewegen oder handeln. Man ist wie gelähmt.

Wie reagieren wir bei solche Gefühlen normalerweise?

Wer das einmal in dieser Form an einer bestimmten Situation erlebt hat, versucht diese Situationen zu vermeiden. Das ist eine gelernte Strategie. Wir haben aus unseren Erfahrungen gelernt: Vermeide was dir nicht gut tut!

Führt die strikte Vermeidung jedoch zu weiteren Konflikten, wie sozialen Rückzug, Problemen im Job, oder körperlichen Beschwerden, sollte man vielleicht nach neuen Strategien suchen.

Oft ist auch keine genaue Situation erkennbar, die man vermeiden könnte und man spürt wie aus heiterem Himmel diese Gefühle. Oftmals hat sich schon eine Angst vor der Angst entwickelt, die uns noch mehr erstarren lässt.

Was ich gegen diese Ohnmacht tun?

Die Situation, oder den Trigger zu erkennen, hilft leider nur weiter zu vermeiden. Aber gerade das willst du ja ändern. Es gilt also zu hinterfragen: Welche Angst steckt hinter der Hilflosigkeit? Welche Angst steckt hinter der Angst? 

Oft sind es erlernte Ängste, welche gar nicht aus unseren eigenen Erfahrungen entstanden sind und nicht unsere eigenen Ängste sind. Mach dies nicht und das nicht, oder sei vorsichtig. Das macht man nicht. Pass auf….! Es ist nicht die Angst aus unseren Erfahrungen, sondern andere versuchen uns irgendwie zu schützen, aber machen uns mit ihrer Fürsorge eine Angst, die wir nicht gebrauchen können.

Und wenn ich erkenne, dass die Angst gar nicht reel ist?

Oder wir erkennen, dass die Angst überhaupt nicht reell ist. Dazu sollten wir uns folgende Frage stellen: Was ist das Schlimmste was passieren könnte? Und was passiert dann?

Was ist das Schlimmste daran? Welche Angst steckt hier dahinter?

Werde ich tatsächlich angeschaut, verletzt, krank? Was ist das schlimmste daran? Das Leiden? Das ich auf Hilfe angewiesen bin? Das ich evtl. abgelehnt werde? Das ich dann allein bin? Das ich sterbe? Wie realistisch ist diese Angst tatsächlich?

Es gilt heraus zu finden, wovor ich mich tatsächlich fürchte, was ich jedoch im ersten Moment nicht zugeben möchte.

Wenn die Angst realistisch ist, dann ist das Gefühl dazu wichtig, denn es schützt uns vor gefährlichen Situationen.

Schätzt du deine Angst jedoch als unrealistisch ein und kannst sie trotz der Erkenntnis nicht regulieren, kann man die Angst auch da auflösen, wo sie entstanden ist. 

Dieses Erkennen dieses Musters, deiner Trigger und deiner wahren Ängste, hilft Dir aus dieser Ohnmacht ins Handeln zu kommen.

Und wenn ich das Hinterfragen nicht allein schaffe, oder zu keiner befriedigenden Lösung komme?

Wie du deine dich lähmenden Gefühle auflösen kannst und wie ich dich eventuell mit Hilfe von Hypnose dabei begleiten kann, erfährst du auf der Seite Hypnose.

Schaue Dir gern mein Info-Video an und buche dir deinen Wunschtermin in meiner Praxis in Dresden, oder als Videosprechstunde.

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