Wie sag ich es? Wie empfehle ich einen Psychologen? Wie bringe ich es ihm bei, das er Hilfe braucht?

Wie kann ich jemanden den Weg zu einem Heilpraktiker für Psychotherapie empfehlen ohne das derjenige diesen gut gemeinten Vorschlag zu den vielen anderen Ratschlägen ablegt und ignoriert, oder schlimmsten Falls sich noch  darüber empört: „Ich bin doch nicht verrückt?“

Machen Sie aus dem Vorschlag ein Angebot!

  1. Es geht um seine Gefühle. Fragen Sie:  Wie lange willst Du das noch aushalten? Wie lange kannst du das noch aushalten? 
  2. Nimm Deine eigenen Gefühle wahr und spreche es aus!: Ich mache mir Sorgen um dich und ich wünsche mir dein Lachen /deine Lockerheit….zurück. Es tut mir weh, dich leiden zu sehen….  Ich möchte nicht länger mit ansehen müssen….
  3. Lösungsweg anbieten: Ich kenne jemanden, der dir helfen kann dein Problem zu lösen BEVOR es dir noch schlechter geht/ du krank wirst…/kaputt gehst/alles verlierst……

Manchmal braucht es jedoch Zeit bis der Leidensdruck groß genug ist um das Angebot an zu nehmen. 

Haben Sie Geduld, aber achten Sie immer auf sich selbst! – Manchmal genügt es denjenigen genügend Mitleid aufzusaugen, und es geht ihm wieder besser.

Nun steht die Frage: Wie lange wollen Sie sich noch aussaugen lassen? 

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